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Kooperationspartner

Das ÄZQ arbeitet mit folgenden in- und ausländischen Partnern zusammen:

Aktuelle Kooperationspartner

Ärztekammer Berlin (ÄKB)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS)

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit existiert seit 2005 als gemeinnütziger Verein. Mitarbeiter des ÄZQ waren Gründungsmitglieder. Seit 2007 ist das ÄZQ Mitglied.

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften)

AWMF und ÄZQ kooperieren auf den Gebieten "Leitlinien-Methodik" (seit 2000) und "Nationale VersorgungsLeitlinien" (seit 2003).  Der ÄZQ-Leiter ist Mitglied der Leitlinien-Kommission der AWMF.

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Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Charité - Universitätsmedizin Berlin, Berlin School of Public Health (BSPH)

Die Berlin School of Public Health (BSPH) wurde im Januar 2007 an der Charité - Universitätsmedizin Berlin unter Beteiligung der Freien Universität Berlin (FU), der Humboldt Universität zu Berlin (HU) und der Technischen Universität Berlin (TU) eingerichtet. Die Zielsetzung der BSPH ist es, ein umfassendes Public Health-Lehr- und Forschungsangebot mit internationaler Ausrichtung in Berlin anzubieten. Die BSPH und das ÄZQ kooperieren im Bereich der Lehre im Fachgebiet Evidenzbasierte Medizin (EbM).

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Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG)

Das ÄZQ koordiniert als Dienstleister Leitlinienprojekte der DAG.

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Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG)

ÄZQ und DDG kooperieren im NVL-Programm sowie bei der Koordination DDG-eigener S3-Leitlinien.

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Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)

Das ÄZQ koordiniert als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGU.

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Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Das ÄZQ koordiniert als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGVS.

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Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Deutscher Pflegerat (DPR)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

Am 6. Oktober 2000 wurde in Berlin das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin gegründet, u. a. auf Initiative des ÄZQ. Das Netzwerk versteht sich als interdisziplinäres und multiprofessionelles Forum aller an dieser Thematik Interessierten. Das ÄZQ ist Fördermitglied des DNEbM.

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Gesellschaft für Risikoberatung (GRB)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Guidelines International Network (G-I-N)

Das ÄZQ ist Initiator und Gründungsmitglied des Guidelines International Network (G-I-N), gegründet 2002.

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James Lind Alliance (JLA)

Das ÄZQ ist 2011 als erste deutsche Organisation eine Partnerschaft mit der James Lind Alliance zum Umgang mit Unsicherheiten in der Medizin eingegangen. Die Zusammenarbeit zielt auf eine bessere Identifizierung und Kommunikation von medizinischen Unsicherheiten in Patientenversorgung und Gesundheitspolitik. Zu diesem Zweck sollen Arbeitsergebnisse der James Lind Alliance in die Leitlinien- und Patienten-Aktivitäten des ÄZQ einfließen. Deutsche Experten werden sich zukünftig an internationalen Projekten zum Umgang mit Unsicherheiten in der Medizin stärker beteiligen und von deren Ergebnissen profitieren. Hierzu gehört unter anderem die Database DUETs (ein Register zur Unsicherheit von Therapieeffekten).

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Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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Leitlinienprogramm Onkologie

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe haben sich mit dem im Februar 2008 gestarteten Leitlinienprogramm Onkologie das Ziel gesetzt, gemeinsam die Entwicklung und Fortschreibung und den Einsatz wissenschaftlich begründeter und praktikabler Leitlinien in der Onkologie zu fördern und zu unterstützen.

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Patientenforum

Bei der Qualitätsverbesserung medizinischer Laieninformationen arbeitet das ÄZQ eng mit dem Patientenforum bei der Bundesärztekammer zusammen. Das betrifft sowohl die Beteiligung von Patienten an der Bewertung der Qualität von Informationen als auch die gemeinsame Weiterentwicklung von Instrumenten und Verfahren zur Qualitätsbewertung.

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Qualitas - Zeitschrift für Qualität und Entwicklung in Gesundheitseinrichtungen

Qualitas ist ein anwenderorientiertes Fachmagazin für Führungskräfte und Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen. Themenschwerpunkte sind u. a. EbM, Leitlinien, Patientensicherheit. Verlag: Schaffler Verlag, Graz

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Referenzzentrum Mammographie Berlin

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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WHO Projekt "High 5s"

Das internationale Projekt "High 5s" der World Alliance for Patient Safety (Organisation durch WHO Collaborating Centre on Patient Safety: Joint Commission und Joint Commission International JCI, Förderung u. a. durch den Commonwealth Fund), hat sich zum Ziel gesetzt, standardisierte Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Patientensicherheit in jeweils zehn Krankenhäusern der beteiligten Staaten einzuführen (Pilottest) und diese Implementierung zu begleiten bzw. zu evaluieren. Im Anschluss an das Projekt sollen die Handlungsempfehlungen möglichst flächendeckend eingeführt werden, um dadurch die Patientensicherheit zu verbessern. Das Bundesministerium für Gesundheit trat 2007 an das ÄZQ und das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) heran mit der Bitte um Unterstützung bei der Konzeption einer Studie zur Übertragung des Projekts "High 5s" auf Deutschland. Das Projekt startete Ende 2007 im ÄZQ.

Mehr InformationAction on Patient Safety - High 5s

Wissenschaftliches Institut der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (WINHO)

Kooperationspartner im Rahmen des Netzwerks CIRSmedical.de.

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ZEFQ - Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (German Journal for Evidence and Quality in Health Care)

Organ der AkdÄ, des AQUA, der AWMF, des ÄZQ, der BQS, des DCZ, des DIMDI, des DNEbM, des G-BA, der GQMG, des G-I-N, des GQMG, des IQWiG, des MDS, der SQMH.
Verlag: Elsevier Deutschland.

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Letzte Aktualisierung: 23.05.2013

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