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Ehemalige Kooperationspartner

Das ÄZQ ist in den letzten Jahren Kooperationen mit den folgenden in- und ausländischen Partnern eingegangen:

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Biomed-AGREE-Projekt

Das ÄZQ war Partner des AGREE Projekts im Rahmen des Biomed 2-Programmes der EU. Ziel dieser Partnerschaft war die Entwicklung eines europäischen Instrumentes zur Qualitätsbewertung von Leitlinien.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM)

Das ÄZQ hat als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGEM koordiniert.

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Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG)

Das ÄZQ hat als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGG koordiniert.

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Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

Das ÄZQ hat als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGGG koordiniert.

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Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO)

Das ÄZQ hat als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGHO koordiniert.

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Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)

Das ÄZQ hat als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGMKG koordiniert.

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Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS)

Das ÄZQ hat als Dienstleister Leitlinienprojekte der DGS koordiniert.

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DISCERN-Projekt

Das DISCERN Projekt des Institute of Health Sciences, University of Oxford, Division of Public Health and Primary Health Care, UK, hat ein Instrument zur Qualitätsbewertung von Gesundheitsinformationen für Verbraucher entwickelt. Das ÄZQ hat das Instrument in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Patienten und Konsumenten der Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, Medizinische Hochschule Hannover ins Deutsche übersetzt und nutzt DISCERN für die Bewertung von Internetinformationen im Rahmen von Patienten-Information.de.

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EnQual - European Research Network on Quality Management in Health Care

Das ENQual Netzwerk ist ein Kooperations-Netzwerk von Experten im Bereich der Qualitätsbewertung und des Qualitätsmanagements in europäischen Ländern, das von der Europäischen Kommission finanziert wird. Das Ziel des Netzwerks ist, den Wissensaustausch zwischen europäischen Ländern zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei Qualitätsgesetzgebung, Qualitätsmanagement und Forschungsmethoden.

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Europarat

Der Leiter der ÄZQ war in den Jahren 1999-2001 durch das Bundesministerium für Gesundheit als deutscher Delegierter für den Expertenkreis Leitlinien des Europarates berufen worden. 2002 wurden die Leitlinien-Empfehlungen des Europarates in deutscher Sprache publiziert.

Der Europarat hatte 2006 die unter Beteiligung des ÄZQ (Dr. C. Thomeczek) entwickelte Empfehlung Rec(2006)7 "Recommendation on management of patient safety and prevention of adverse events in health care" verabschiedet. 2007 konnte unter Federführung des ÄZQ eine einheitliche deutschsprachige Übersetzung der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz beschlossen werden. Diese erschien im Januar 2008 in der ZEFQ.

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Health Sector Management Project/Republik Slowenien

Auf Antrag der Gesellschaft für Versicherungswirtschaft und -gestaltung (GVG) beschlossen die Gremien des ÄZQ die Unterstützung des durch die Weltbank geförderten slowenischen Health Sector Management Project. In diesem Rahmen beriet das ÄZQ in Zusammenarbeit mit SIGN 2001 bis 2003 das Teilprojekt "Standardisation of clinical guidelines and development of key clinical indicators".

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Leonardo "EUebm"  - &  "Train The Trainer" – Projekte

Von 2005 bis 2007 wurde das im Rahmen des Leonardo Da Vinci Programms geförderte Pilotprojekt "euebm" durchgeführt. Gegenstand des Projekts war die Entwicklung eines E-Learning Curriculums zum Thema "Einführung in die evidenzbasierte Medizin". Die Module zu den Schwerpunkten "Definition klinischer Fragestellungen", "Systematische Evidenzrecherche", "Bewertung von Übersichtsarbeiten sowie Interpretation der Ergebnisse", "Anwendung der Evidenz auf den Patienten" und "Implementierung der Evidenz in die Praxis" wurden in Form eines E-Learning-Kurses mit Videoclips in deutscher Sprache umgesetzt. Im November 2007 startete die gleiche Studiengruppe das Folgeprojekt "TTT: Train-The-Trainer" mit dem Ziel, weiteres Lehrmaterial zum Thema evidenzbasierter Medizin zu entwickeln, welches Tutoren (also Lehrende) in diesem Bereich bei Ihrer Arbeit unterstützen sollen. Die Module des im Jahre 2009 ebenfalls erfolgreich abgeschlossenen TTT-Kurses umfassen die Bereiche "Ward Round", "Journal Club", "Formal Clinical Assessment", "Outpatient´s Clinics", "Formal Clinical Meeting" und "Audit" und liegen komplett  in englischer Sprache vor. Teilnehmende europäische Länder in beiden Projekten waren neben Deutschland, Großbritannien, Italien, Ungarn, Polen und die Niederlande.

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MedCIRCLE (Collaboration for Internet Rating, Certification, Labeling and Evaluation of Health Information)

Das MedCIRCLE-Projekt zielt darauf ab, Technologien zu entwickeln und zu fördern, die in der Lage sind, Konsumenten zu vertrauenswürdigen Gesundheitsinformationen im Internet zu führen, ein weltweites Netz des Vertrauens in vernetzte Gesundheitsinformationen aufzubauen und Konsumenten zu befähigen, unter Ausnutzung halbautomatischer Techniken qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen im Internet "herauszufiltern". siert durchführen kann. Das ÄZQ war von 2002-2003 an diesem Projekt beteiligt und ist mit dem Janssen-Cilag-Zukunftspreis 2004 ausgezeichnet worden.

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MedIEQ – Europäisches Projekt zur Qualitätsbewertung medizinischer Internetinformationen

2006 hat die Europäische Union ein Förderprojekt begonnen, das eine Teilautomatisierung der Qualitätsbewertung von Informationen zum Ziel hat. Unter der Bezeichnung MedIEQ (Quality Labeling of medical Web Content using multilingual information extraction) arbeiten Experten aus sieben europäischen Ländern an der Umsetzung des Vorhabens. Das ÄZQ ist deutscher Partner im Projekt. Die Laufzeit der Förderung ist vom Januar 2006 bis Dezember 2008.

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Medizinisches Wissensnetzwerk evidence.de der Universität Witten-Herdecke

ÄZQ, evidence.de und das Dezernat Fortbildung der Bundesärztekammer stellen im Rahmen des Ärztetages 2004 in Bremen erstmalig ein interaktives Fortbildungsprogramm vor, welches exklusiv auf den Leitlinien-Projekten des ÄZQ beruht. Über Leitlinien-Wissen.de können Kenntnisse über die Inhalte der VersorgungsLeitlinien - aber auch Fortbildungspunkte erworben werden.

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ProGuide-Projekt

ProGuide (Promoting the development, dissemination, and implementation of guidelines of clinical practice) ist ein internationales Forschungsprogramm im Rahmen des Telematics Application Programme for Health Care der Europäischen  Union. Der Abschluss-Bericht ist zugänglich unter ProGuide-Report "A survey on the current state of development, dissemination and implementation of guidelines of clinical practice in European countries"

Scottish Intercollegiate Guideline Network (SIGN)

SIGN hat die deutschsprachigen Rechte für Leitlinien und Texte zu Leitlinien 1999 an das ÄZQ übertragen und ist ebenso wie das ÄZQ Gründungsmitglied des Guidelines International Network.

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Verbindung der Schweizer Ärzte

Die FMH - Foederatio Medicorum Helvetricorum/Verbindung Schweizer Ärzte und Ärztinnen - ist die Dachorganisation der schweizerischen Ärzteschaft und vertritt als Standesorganisation die schweizerische Ärzteschaft bei Bevölkerung, Behörden und Institutionen. Das ÄZQ hat gemeinsam mit der FMH die deutschsprachigen Versionen des Agree-Instruments und des Leitlinien-Dokuments des Europarates erarbeitet.

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Letzte Aktualisierung: 24.05.2013

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