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Kooperationspartner

Das ÄZQ arbeitet mit folgenden in- und ausländischen Partnern zusammen:

Aktuelle Kooperationspartner

Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS)

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. existiert seit April 2005 als gemeinnütziger Verein. Mitarbeiter des ÄZQ waren Gründungsmitglieder. Das ÄZQ war 2007 an Arbeitsgruppen des Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) beteiligt (AG CIRS im Krankenhaus, AG Patientenidentifikation, AG Behandlungsfehlerregister). Die dabei entwickelten Handlungsanweisungen und Veröffentlichungen sind über die Internetseite des APS zugänglich. Seit Juli 2007 ist das ÄZQ Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS).

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AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften)

AWMF und ÄZQ kooperieren auf den Gebieten "Leitlinien-Methodik" (seit 2000) und "Nationale VersorgungsLeitlinien" (seit 2003).  Der ÄZQ-Leiter ist Mitglied der Leitlinien-Kommission der AWMF.

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Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG)

Auf Beschluss des Vorstandes hat die DDG einen Vertrag mit der Ärztlichen Zentralstelle für Qualitätssicherung in der Medizin (ÄZQ) geschlossen, wonach die Mehrzahl der Evidenzbasierten Diabetes-Leitlinien DDG in das Programm der Nationalen VersorgungsLeitlinien (NVL) einfließen sollen. Dadurch soll es in Zukunft jeweils nur eine, in der Ärzteschaft abgestimmte Leitlinie geben, die Mehrfacherstellung von Leitlinien wird vermieden.

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Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) fand am 31. Oktober im Plenarsaal der nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften in Düsseldorf die erste Konsensus-Konferenz zur Erstellung einer S 3 Leitlinie zum Prostatakarzinom statt. Das Steering Komitee unter Leitung der Urologen Prof. Dr. Manfred Wirth, Dresden, und Prof. Dr. Lothar Weißbach, Fürth, zeigte sich erfreut, dass durch Beteiligung verschiedenster Fachgebiete wie Onkologie, Pathologie und Radiologie die für Leitlinen höchster Stufe erforderliche Interdisziplinarität gegeben ist. Integriert ist auch der Bundesverband der Prostatakrebsselbsthilfegruppen. Das Prostatakarzinom ist mit ca. 35.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebsart des Mannes, so dass es - so Prof. Wirth - eine absolut notwendige und auch praxisrelevante Aufgabe ist, für diese Tumorentität eine S 3 Leitlinie zu schaffen. Die Konsensus- Konferenz einigte sich auf einen zu bearbeitenden Fragenkatalog und richtete entsprechende Arbeitsgruppen ein, die nunmehr in einem ersten Schritt die zu den einzelnen Fragenkomplexen vorhandene Fachliteratur auswerten wird. Wissenschaftlich begleitet wird die Leitlinienerstellung sowohl von der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) als auch von der ÄZQ. 

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Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

Am 6. Oktober 2000 wurde in Berlin das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin gegründet, u. a. auf Initiative des ÄZQ. Das Netzwerk versteht sich als interdisziplinäres und multiprofessionelles Forum aller an dieser Thematik Interessierten. Das ÄZQ ist Fördermitglied des DNEbM.

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European Society for Quality in Healthcare (ESQH)

Die ESQH ist eine Gesellschaft für Qualität im Gesundheitswesen mit derzeit 20 internationalen Mitgliedern, die auf europäischer Ebene agiert. Ihre Arbeitsschwerpunkte hat sie in unterschiedlichen Bereichen des medizinischen Qualitätsmanagements, dazu zählen unter anderem: Leitlinien, Patientensicherheit, Qualitätsindikatoren, Patienteninformation oder Wissenstransfer.
Seit 2010 ist das Leitlinien-Büro der ESQH am ÄZQ angesiedelt sein. Das ÄZQ kann auf diesem Wege sein Wissen über Leitlinien-Methodik europaweit zur Verfügung stellen und in Form von Workshops, Internetinformationen und Präsentationen vermitteln.

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Guidelines International Network (G-I-N)

Das ÄZQ ist Initiator und Gründungsmitglied des Guidelines International Network (G-I-N), gegründet 2002.

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Patientenforum

Bei der Qualitätsverbesserung medizinischer Laieninformationen arbeitet das ÄZQ eng mit dem Patientenforum bei der Bundesärztekammer zusammen. Das betrifft sowohl die Beteiligung von Patienten an der Bewertung der Qualität von Informationen als auch die gemeinsame Weiterentwicklung von Instrumenten und Verfahren zur Qualitätsbewertung.

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Qualitas - Zeitschrift für Qualität und Entwicklung in Gesundheitseinrichtungen

Qualitas ist ein anwenderorientiertes Fachmagazin für Führungskräfte und Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen. Themenschwerpunkte sind u.a. EbM, Leitlinien, Patientensicherheit. Verlag: Schaffler Verlag, Graz

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WHO Projekt "High 5s"

Das internationale Projekt "High 5s" der World Alliance for Patient Safety (Organisation durch WHO Collaborating Centre on Patient Safety: Joint Commission und Joint Commission International JCI, Förderung u. a. durch den Commonwealth Fund), hat sich zum Ziel gesetzt, standardisierte Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Patientensicherheit in jeweils zehn Krankenhäusern der beteiligten Staaten einzuführen (Pilottest) und diese Implementierung zu begleiten bzw. zu evaluieren. Im Anschluss an das Projekt sollen die Handlungsempfehlungen möglichst flächendeckend eingeführt werden, um dadurch die Patientensicherheit zu verbessern. Das Bundesministerium für Gesundheit trat 2007 an das ÄZQ und das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) heran mit der Bitte um Unterstützung bei der Konzeption einer Studie zur Übertragung des Projekts "High 5s" auf Deutschland. Das Projekt startete Ende 2007 im ÄZQ.

ZEFQ - Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (German Journal for Evidence and Quality in Health Care)

Organ des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ), der AWMF, der AkdÄ,  der BQS, des Deutschen Cochrane Zentrums, des DIMDI, des DNEbM, des G-BA, der GQMG, des Guidelines International Network (G-I-N), des Institutes für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA), des IQWiG, der Kaiserin-Friedrich-Stiftung für das ärztliche Fortbildungswesen (KFS) und der Schweizerischen Ges. für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (SQMH). Verlag: Elsevier Deutschland.

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Last Modification: Jul 01, 2010

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