Beiträge zur 26. Münchener Konferenz für Qualitätssicherung 2008

Donnerstag

Begrüßung
Vertreter der bayerischen Landesärztekammer
GBA, Siegburg
BQS, Düsseldorf

Sektorübergreifende Qualitätssicherung

Moderation
Vetter, Berlin

Schwangerenvorsorge – Was ist evidenzbasiert?
Schild, Hannover

Prospektive landesweite Nachuntersuchung sehr unreifer Frühgeborener - ein innovatives Projekt zur Optimierung der Versorgungsqualität
Harms, Hildesheim

Sektorübergreifende Qualitätssicherung in der Mammachirurgie
König, Steinbach

Qualitätssicherung aus administrativen Daten zur Harninkontinenz
Bauer, Essen

Strukturierter Dialog - Erfahrungsbericht

Moderation
Hermanek, München

Praktische Beispiele aus dem Strukturierten Dialog Hamburg
Carstensen, Hamburg

Von der Stellungnahme bis zur Begehung - Erfahrungsbericht Hessen
Misselwitz, Eschborn

Verfahrensbeschreibung aus NRW
Janssen, Düsseldorf

Sind Brustzentren wirklich besser? Analyse der BQS-QS-Daten Baden- Württemberg unter Einbezug des Strukturierten Dialoges
Goerke, Schwetzingen

Workshop 1: Gynäkologie und Mammachirurgie - Teil 1

Moderation
Carstensen, Hamburg
Schwenzer, Dortmund

Qualitätsindikator: Indikation bei Ovareingriffen
Scheidel, Hamburg

Qualitätsindikator: Antibiotikaprophylaxe bei Hysterektomie
Giesen, Düsseldorf

Workshop 1: Gynäkologie und Mammachirurgie - Teil 2

Qualitätsindikator: Indikation zur brusterhaltenden Therapie
Paepke, München

Qualitätsindikator: Indikation zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
Reiter, Düsseldorf

Workshop 1: Gynäkologie und Mammachirurgie - Teil 3

Ist der Qualitätsindikator „Zeitlicher Abstand zwischen Diagnose und OP- Datum“ sinnvoll?
Wagner, Marburg

Information und Einbeziehung der Patientinnen - eine Befragung in den NRW-Brustzentren
Steffen, Köln

Qualitätssicherung aus Patientinnensicht
Jackisch, Leipzig

Workshop 2: Geburtshilfe und Neonatologie - Teil 1

Moderation
Scharl, Amberg
Maier, Marburg

Mütterliche Todesfälle: Strukturierter Dialog - Rückmeldungen aus den Ländern
Welsch, München

Mütterliche Todesfälle nach Verlegung
Misselwitz, Eschborn

Analyse der Müttersterblichkeit - Confidential Enquiries (UK) und Strukturierter Dialog (D)
Wenzlaff, Hannover

Workshop 2: Geburtshilfe und Neonatologie - Teil 2

Qualitätsindikator: Mikroblutuntersuchung – pro
Schneider, München

Qualitätsindikator: Mikroblutuntersuchung – contra
Vetter, Berlin

Stand der Entwicklung zur Geburtshilfe und zum geplanten Leistungsbereich Neonatologie
Schwarze, Düsseldorf

Workshop 2: Geburtshilfe und Neonatologie - Teil 3

Vermeidung von Frühgeburten durch pH-Selbstmessung während der Schwangerschaft
Bitzer, Hannover

Ein Prädiktor für die drohende Frühgeburt – Einfluss anamnestischer und demographischer Faktoren
Pildner von Steinburg, München

Charakteristika von risikofreien Schwangeren mit intensiver Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen
Petersen, Hannover

Freitag

International Perinatal Epidemiology and Public Health Care

Moderation
Lack, München
Döbler, Düsseldorf

The UKOSS Project: Sentinel surveillance of severe maternal morbidities to complement confidential enquiries into maternal deaths
Knight, Oxford

LEMMoN: registration of severe maternal morbidity in the Netherlands
Zwaart, Leiden

Aims and objectives within the EU-PERISTAT project: an overview of indicators of perinatal health collected for Europe
Zimbeck, Paris

Aktuelle Aspekte / Berichte aus den Workshops

Moderation
Lack, München
Döbler, Düsseldorf

Einfluss demographischer Entwicklung in Gynäkologie und Geburtshilfe
Fischer, Landshut

Regionale Veränderungen der Versorgungsstruktur infolge politischer Vorgaben
Bücker-Nott, Münster

Berichte aus den Workshops:

1. Methodik
2. Gynäkologie und Mammachirurgie
3. Geburtshilfe und Neonatologie

Lack, München
Carstensen, Hamburg / Schwenzer, Dortmund
Scharl, München / Maier, Marburg

Mehr InformationQuelle: BQS Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH

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Letzte Aktualisierung: 28.07.2010

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